Geschichtensäckchen: “ Schnecken im Nebelwald“

Beim Durchblättern der JahreszeitenMappe (Igel-Herbst 2018 aus dem Herder Verlag – Originaltitel: „Fünf Schnecken“) stolperte ich, über diese kurze kleine Geschichte. Ausgeschrieben ist sie als Klanggeschichte oder auch Fingerspiel.

Zitat:

“ Fünf Schnecken kriechen durch den Wald, man sieht sie kaum,

es ist neblig und kalt.“ …….

Doch ich hatte andere Vorstellungen *g*.

Ein Säckchen musste her…

Material: Schneckenstoff, Nähmaschine, Faden und was man so braucht zum Nähen…

Also, das Netz ein bisschen durchforstet und bei einem Asiaten, einen gefunden. Bei Ankunft stellte es sich als sehr sehr dünnen Stoff heraus. Aber ich mach die Säckchen ja sowieso immer doppelt, also war das nicht so schlimm.

Dann folgte die Ideenumsetzung. Da ich keine Figuren gefunden hatte die mir gefallen haben, habe ich mir überlegt selber welche zu machen.

Schnecken:

5 Schnecken kriechen durch den Wald….
  • Wellpappe Natur: 5x Streifen ca. 3-4cm breit, mind. 1m lang
  • 10 Holzperlen weiss oder auch natur – 10mm
  • Draht für die Fühler (ich habe meinen aus dem Gartenmarkt – man nimmt ihn als Bindedraht – ich weiss leider nicht mehr wie er genannt wird)
  • Heißklebepistole
  • Zange

Das Einrollen der Streifen ist fast schon selbsterklärend, deswegen geh ich da nicht genauer darauf ein – einfach ausprobieren. Ich hab beim ganzen Einrollen, mit Heißkleber fixiert. Auf die Finger achten! Brandblasen inclusive…

Dann brauchte ich noch einen Untergrund. Eigentlich würde ich für den Wald ein anderes Motiv suchen oder eine andere Farbe – es etwas herbstlich gestalten. Da jedoch die Schnecken aus Naturmaterialien sind, wollte ich nicht, dass sie untergehen. Daher der grüne Gras-stoff.

Digitalprints mag ich sehr gerne.
Die Nebelschwaden 5x…. Chiffon – jedes Stück ca. 27×30 cm

Für den Nebel habe ich einen grauen Chiffonstoff genommen und davon 5 Stücke zugeschnitten. Ursprünglich wollte ich den Nebel als Ganzes lassen, aber beim Verschwindenlassen der Schnecken, könnten mir diese verrutschen. Daher, bekam jede Schnecke ihre eigene Nebelschwade. Dabei kann auch immer ein anderes Kind helfen und eine Schnecke zudecken….

„5 Schnecken kriechen durch den Wald…“
„Ganz plötzlich ist eine Schnecke fort….“
Dann noch eine…
Auch die dritte Schnecke ist weg….
Nummer 4 ist verschwunden…
Der Nebel hat alle 5 Schnecken verschlungen…

Natürlich schaffen es die Schnecken wieder aus dem Nebel raus….

Ich bin gespannt wie es die Kinder finden.

Koffertheater: Die drei Spatzen

Die Idee dazu kam mir durch die Facebook – Gruppe „Geschichtensäckchen, Kofferabenteuer und Tischtheater für Kinder“ (sehr zu empfehlen!!!!). In der Umsetzung gab es schon viele Varianten: z.B. die Spatzen aus Wollponpons oder aus Papier gebastelt. Eine Idee hat mir besonders gut gefallen. Da waren die Spatzen mit vermutlich Wasserfarben gemalt.

Wenn ich eine gute Vorlage vor Augen habe, fällt es mir nicht schwer dann selber zu malen. Also habe ich im Netz nach verschiedenen Spatzen-Grafiken gesucht und nichts wirklich gutes gefunden. Also habe ich mich entschieden echte Photos zu nehmen. Also neue Suche… Es dauerte eine Weile bis ich die richtige Positionen für jeden der drei Spatzen hatte.

Die drei Spatzen

Material zu dieser Kiste:

  • Schuhkarton
  • Zweige (Reisig) und Heckenschere zum kürzen
  • Vlieseline oder weissen Stoff (als Schnee)
  • 3 Wäscheklammern
  • Flüssigkleber und Heisskleber
  • Ausdruck von Spatzenphotos
  • Text / Texte

Die Entstehung des Koffertheaters:

  1. Die Spatzenbilder auf Karton kleben. Die Vorder- / und Rückseite habe ich dabei richtig dick mit Flüssigkleber eingeschmiert und lange trocknen lassen. Anschließend eng am Rand des Gefieders ausgeschnitten. Wichtig ist dabei, den Kleber wirklich gut trocknen zu lassen.
  2. Die Wäscheklammern habe ich auf die Rückseite der Spatzen mit dem Heißkleber befestigt.
  3.  Wie ich die Zweige befestige, hat mich am meisten beschäftigt… Vor allem weil ich sie auch zum Einräumen haben wollte. Also wenn die Geschichte nicht benötigt wird. Deckel zu und fertig. Ihr wisst was ich meine. Also habe ich das Bündel mit Hilfe von Bindedraht und Heißkleber zu einem Bündel geformt und einen Querast drangelassen. Um diesen dann befestigen zu können, habe ich aus Karton eine stabile Zwischenwand eingezogen. Knapp ausgemessen, steckte sie schon relativ fest im Karton drin – ich habe sie zusätzlich noch mit Heisskleber fixiert. Anschließend kam noch eine Schicht Vlieseline draufgeklebt, die ein bisschen den Schnee andeuten soll. Man kann dazu jedoch auch einen weissen Stoff nehmen. Den Innendeckel, der gleichzeitig der Hintergrund ist – habe ich ebenso ausgekleidet. Falls ich noch irgendwo Schneeflocken-Streuteile finde die mir gefallen, werde ich die auf die Vlieseline aufkleben , um den Effekt zu vestärken. Durch die Vlieseline und Zwischenwand habe ich ein Loch gebohrt, durch das ich den Querast mühelos reinstecken kann, so dass das ganze Bündel hält.
  4. So zum Schluss noch die Texte:
  • Das Originalgedicht
Die drei Spatzen
Christian Morgenstern
In einem leeren Haselstrauch
Da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.

Der Erich rechts und links der Franz
Und mitten drin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
Und obendrüber da schneit es, hu!

Sie rücken zusammen dicht an dicht.
So warm wie der Hans hats niemand nicht.

Sie hören alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

 

In der Praxis wird sich dann zeigen, welche Version des Gedichtes besser bei den Kindern ankommt. Ich bin gespannt.

Koffertheater: Das Kasperle

Wenn ich mich nicht irre, war das das aller erste Koffertheater in unserer Einrichtung. Jeder kennt diesen Klassiker: Kasperle, Seppel, Hexe Höckerbein, das Krokodil und Gretelein – zumindest wenn er / sie mit Kindern zu tun hat…

Unsere Kinder lieben dieses Fingespiel. Und so entstand auch dieses Koffertheater. Meine Kollegin gab mir das OK es hier zu posten, um es euch zeigen zu können.

Der Theatervorhang entstand mit Hilfe von rotem Krepppapier. Natürlich mit den obligatorischen Vorhangwellen.

Die Figuren hat sie von Hand gemalt (auf dickem Karton) und mit Stäben zu Halten fixiert. Wichtig dabei ist, vorher zu überlegen, von welcher Seite – welche Figur kommt, damit diese auch in die richtige Richtung schaut.

 

Koffertheater: Der Grüffelo

Ich hatte mir das Bilderbuch bestellt und plante es erst als Geschichtensäckchen. Figuren-Herstellungs-Ideen findet man genügend auf http://www.pinterest.de. Doch irgendwie reizte es mich, doch das ganze als Kiste zu gestalten.

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Meine Materialliste:

  • Buch /Geschichte hier
  • Kiste – ich hatte noch welche von diesen hier
  • Acrylfarben und Pinsel
  • Skalpell und Klarlack (Sprühdose)
  • Bilder von den Grüffelofiguren hier
  • Laminiergerät und Folien
  • Heißkleber
  • Wäscheklammern (9 Stück)
  • Winkel (9 Stück) ich habe diese hier genommen
  • Gewebe Klebeband, wie z.B. dieses hier
  • laminierte Folienstreifen (Reste)
  • Zahnstocher
  1.  Schritt: Den Deckel des Kartons mit dem Waldhintergrund bemalen – Inspiration dazu dienten Vorlagen aus dem Netz, ebenso das Buch selbst natürlich. Dazu habe ich die Acrylfarben benutzt, das ganze dann zum Schluß noch mit Klarlack versiegelt. Sicher ist sicher.
  2. Schritt: Die Figuren (in der erwünschten Größe) habe ich erst ausgedruckt, dann ausgeschnitten, einlaminiert und erneut ausgeschnitten. (Ein bisschen Rand bitte dranlassen.) Mit etwas Heißkleber einen Zahnstocher dran befestigt, in Form geschnitten, d.h. Spitzen entfernt und gekürzt und das ganze noch mit Klebeband (Tesa) zusätzlich fixiert. Zum Schluss habe ich noch die Stäbe angemalt. So stechen sie nachher auf dem Hintergrund nicht so stark heraus. Am besten dies vorher machen. Tja, Erfahrungen die man ab und zu machen muss…
  3. Schritt: Die Frage der Fragen – wie möchte ich die Geschichte erzählen? Wie flexibel möchte ich die Figuren haben?  Immer im Ideenaustausch mit meiner Kollegin (2 Hirne bringen mehr Ideen zusammen!) kamen wir auf folgende Lösung. Ich habe die Figuren auf den Hintergrund gelegt, so wie sie später in der Geschichte vorkommen und hab an den Stellen jedweils 2 Schnitte mit dem Skalpell gemacht, einen Streifen dicke Laminierfolie (bereits laminiert!) reingemacht und die Enden auf der Rückseite mit Gewebeband befestigt ( sieht nicht schön aus, aber hinten ist das auch egal und es hält). Wichtig ist nur, dass in der Schlaufe locker Platz ist für den Stab der Figur. Blöd, wenn man es während des Erzählens nicht rein-/oder rausmachen kann. Zu locker sollte es aber auch nicht sein – also immer wieder testen. Insgesammt habe ich 5 solcher Schlaufen wie gerade beschrieben, drangemacht.
  4. Schritt: Nun kamen die Beschreibungsbilder des Grüffelo´s dran – „Schreckliche Hauer“, „Schreckliche Klauen“, „Schreckliche Zähne“, … insgesammt 9 Stück. Ich wollte sie von Anfang an, an die Seite des Deckels anbringen – angedacht waren auch solche Schlaufen. Im gemeinsamen Austausch kamen wir auf eine Alternative – Winkel. Am besten aus Plastik. Also bin ich los in  den Baumarkt (Durch die aktuelle Corona-Pandemie kam ich mir ein bisschen blöd vor, so „normal“ Material einkaufen gehen. Aber der Baumarkt war gut besucht und mit Abstand halten, ging es.) Ich bin durch alle Abteilungen durch, alle Regale inspiziert, doch nichts in die Richtung gefunden. Also falls jemand etwas kennt, lasst mir einen Kommentar da. Meine Wahl fiel letztendlich auf sogenannte Stuhlwinkel 25x25x14 – die kleinsten die es gab. Mit den Bildern, Wäscheklammern, Winkel und Heißklebepistole auf einem Haufen, ging es an die Arbeit. Im Laufe des Klebens bin ich des öfteren verzweifelt, weil ich schon wieder etwas falsch angeklebt hatte. Zum Glück ging es relativ gut zum wieder wegmachen. Daher: immer wieder KONTROLLIEREN vor dem Aufkleben und genau schauen wo es hinkommt und wie es da befestigt werden muss… Hier die Bilder dazu:
  5. Schritt: Anbringen der Aussenbilder und Markierung von hinten. Um es beim Erzählen leichter zu haben, habe ich auf die Rückseite der Bilder mit einem Wasserfesten Stift die Zahlen 1-9 draufgeschrieben – so wie sie in der Geschichte vorkommen und im Karton selber (innen) markiert wo die einzelnen Bilder angebracht werden sollen, damit man sie auch gut erkenen kann.
  6. Schritt: Der Text – ich habe ihn Wort für Wort übernommen, doch ich denke die Praxis wird zeigen, ob ich es komplett benutzen kann. Alternativ könnte auch eine zweite Person vorlesen und eine spielt vor. Mal sehen…
  7. Schritt: ENDE…. es ist vollbracht. Was meint ihr?

Koffertheater – Was ist das?

Ein Koffertheater bietet, als weiteres Medium – die Möglichkeit, Geschichten visuell zu erzählen. Ähnlich wie die Geschichtensäckchen, fesseln sie den Zuschauer. Eine weitere Sprachförderungsidee, die ich mega finde.

Schuhkisten, Koffer, sogar Aquarien können als Bühne dienen. Die Figuren entstehen aus den unterschiedlichsten Materialien. Die Geschichten dazu sind überall zu finden – aus den eigenen Gedanken, Gedichte, Alltagssituationen, Bilderbücher, Märchen, Sagen, Lieder,… Je nach Länge können die Geschichten abgekürzt werden, wobei ich schauen würde, dass das wesentliche erhalten bleibt: z.B. bei einem Märchen.

Ich hatte bereits auf einer Fortbildung die ersten Kontakte damit; hab selber eine erstellt. Wenn man die Aufgabe hat, Materialien mitzubringen die man gerade hat und damit eine Geschichte erfinden soll – aber die zündende Idee fehlt noch – wird es schwierig. Ok, so schlimm war es nicht – ich habe etwas zusammenbekommen, aber so ganz steh ich nicht dahinter – ich werde nicht so richtig warm damit. Kennt ihr das? Vielleicht werde ich sie ja mal hier einstellen (andere fanden sie toll…).

Meine Kollegin hat schon einige hergestellt, die ich demnächst hier zeigen werde, ich hab sie extra gefragt. Die Kinder lieben sie. Ich bin zuständig für Geschichtensäckchen und Kamishibai, sie macht die Koffertheater. Jetzt will ich mitmischen *g*.

Durch die jetztige Corona Pandemie, habe ich gerade viel Zeit um selber kreativ zu werden und in Ruhe zu gestalten (der Kindergarten ist durchgeschrubbt!).

Also seid gespannt welche erstanden sind…

Fachliteratur – ein Beispiel: Koffertheater & Co (Kreative Projektideen zur Sprachförderung in Krippe und Kita) von Antje Bostelmann und Michael Fink

https://www.bananenblau.de/online-shop/neuheiten/0-3-jahre-krippe/koffertheater-co-kreative-projektideen-zur-sprachfoerderung-in-krippe-und-kita-detail?lang=de-DE

Geschichtensäckchen: “ 5 Pinguine (Fisch)“

Ein weiteres Pinguinsäckchen das in Dauerschleife bei uns läuft.

5 pinguine

Die Geschichte ist in diesem Buch  zu finden.

Zum Säckchen:

Die Pinguine sind von Schleich.

Die ganzen Tücher sind eigentlich Tischsets, der Fisch ist aus Alufolie geformt.

Meine Anleitung um ein Säckchen zu nähen: zu finden hier .

Geschichtensäckchen: „5 Pinguine (Oh nein!)“

Ein neues Säckchen hat die Herzen meiner Zwerge auf der Arbeit beflügelt. Bei uns sind nämlich die Pinguine los….

Quelle des Textes: hier

5 pinguine (oh nein!)

Gedacht ist der Text der Geschichte als Fingerspiel, ich habe es zu einem Mitmachsäckchen umfunktioniert. Seit neuestem spielen es die Kinder auch selber nach.

Ein grosser Spass für die Kids und uns. Vor allem wenn alle laut „Oh nein!“ rufen.

Das Säckchen muss in Dauerschleife gespielt werden…

Zum Säckchen:

Genäht ist es wie alle anderen, die Anleitung ist hier auf meinem Blog zu finden.

Die Eisscholle besteht aus mehreren Styroporplatten, die von einem Möbelkauf übrig geblieben sind. Upcycling sozusagen. Diese habe ich übereinander gestapelt und wie eine Pyramide angeordnet. Die geraden Kanten habe ich abgerundet (Teppichmesser und Staubsauger haben gereicht… Eine Sauerei war es schon). Um das ganze haltbarer zu machen, habe ich die Scholle mit Gipsbinden ummantelt und zum Schluss mit weisser Farbe angemalt. (Gipsbinden gibt es z.B. in der Apotheke, oder Bastelabteilungen / Katalogen)

Die Pinguine sind von Schleich.

 

Geschichtensäckchen: „Erst kommt der Sonnenkäferpapa“

Ein  bekanntes Lied. Ich habe hier einen Text mit mehreren Strophen gefunden. Bisher kannte ich nur die erste Strophe.

Erst kommt der Sonnenkäferpapa (1).JPG

Material:

  • Säckchen
  • 5 Käfer ( ganz leicht zu machen, nach einem Youtube Video:   Käferchen )

Erst kommt der Sonnenkäferpapa (2).JPG

  • Stoff als Wiese
  • für Strophe 2 – „…so machen sie den Sonntagsgang auf unsrer Gartenbank entlang…“ – eine Bank aus selbsthärtendem Ton, mit Gipsbinden verstärkt

Erst kommt der Sonnenkäferpapa (5).JPG

  • für Strophe 3 – „Sie schauen nach dem Wetter aus, da wird gewiß ein Gewiter draus.“ – eine graue Wolke (Upcycling aus einer alten Jeans)

Erst kommt der Sonnenkäferpapa (6).JPG

  • für Strophe 4 – „Jetzt wollen sie auf die Wiese gehen und all die schönen Blumen sehen.“ – Filzblumen (gekauft)
  • für Strophe 5 – „Sie breiten ihre Flügel aus und fliegen alle schnell nach Haus.“ – hier habe ich eine Platte aus dem selbsthärtendem Ton ausgerollt und ein großes Blatt eingedrückt, abgezogen und so trocknen lassen. Um die Formung der Höhle zu bekommen, habe ich eine Papierkugel in Frischhaltefolie gepackt und unter das Blatt geschoben und so trocknen lassen.

 

  • Text – als Spickzettel, einlaminiert

Geschichtensäckchen: „Familie Maus“

Dieses Fingerspiel kennt jedes Kindergartenkind – ich habe es nun als Säckchen hergestellt:

Familie Maus.JPG

Die Mäuse habe ich aus Pompons geformt. Ganz normal aufgewickelt und dann in Form geschnitten. Ohren aus grauem Filz und aufgeklebte Kulleraugen. Die Nasen sind kaufbare Pompons, die es in den unterschiedlichsten Farben gibt.

Text: hier

Material:

  • Säckchen
  • Tuch als Wiese oder ähnliches
  • 4 ähnliche Mäuse
  • 1 kleine Maus, andersfarbig mit kurzem Schwanz
  • Text – als Spickzettel; einlaminiert