Koffertheater: „Die kleine Raupe Nimmersatt“

Ursprung dieses Theaters ist das gleichnamige Bilderbuch: „Die kleine Raupe Nimmersatt“ von Eric Carle

Erstellt wurde dieses Exemplar von meiner Kollegin in der Nachbargruppe:

Der Deckel des Kartons wurde bemalt und etwas Transparentpapier mit Kleister darauf befestigt um das ganze etwas plastischer wirken zu lassen. Am Rand kann man ein Stück Strohhalm sehen, das mit etwas Klebeband befestigt ist.

Wofür? Schaut euch das nächste Bild an:

Das Innenleben der Kiste:

Der Text ist innendrin zum Ablesen bereit…

Kleine Abtrennungen innendrin, sorgen für Ordnung… Somit kann man auf alles schnell zugreifen.

Die Figuren:

das Blatt, die kleine Raupe ist weiter oben auf dem Bild zu sehen, dann die dicke Raupe, der Kokon und natürlich der Schmetterling.

Das Essen:

Material:

  • Schuhkarton
  • Text
  • Karton (für die Unterteilungen in der Kiste)
  • Farben zum Anmalen (Acrylfarben zum Beispiel)
  • Transparentpapier (Deckelgestaltung)
  • Strohhalm (Halterung für die Raupe)
  • weißer dickerer Karton für Blatt, Raupe und das Essen (sollte stabil, aber faltbar sein und sollte Farbe annehmen können – also nicht beschichtet)
  • Holzstifte zum Karton bemalen (Blatt, Raupe, Essen)
  • Schaschlikstab für die Raupe und Schmetterling
  • Pappmaché für dicke Raupe und Kokon
  • Filz (für den Schmetterling)
  • Lochzange (für die Fressspuren)

Frederick Teil 7: Etwas Ordnung muss sein…

Fortsetzung von F******** Teil 3:

Nachdem nun klar war, wie ich alle Materialien verstauen werde (da es einige sind), ging es nun ans Innenleben der Box:

Nachdem nun alle Materialien zusammengetragen waren, konnte ich mir eine Einteilung überlegen. Dazu habe ich aus Karton verschieden lange Trennwände geschnitten und sie anschließend mit der Heißklebepistole festgeklebt (sogar ohne Brandblasen!!! *g*). Anschließend kam das Befüllen der Fächer. So bleibt alles übersichtlich und vor allem an seinem Platz:

Zum Inhalt:

  1. Mäuse -> F******** Teil 1: Mäuse überall….
  2. Steine für die Mauer -> F******** Teil 2: Steinige Wege oder steinige Mauern…
  3. Ähren und Nüsse -> F******** Teil 4: Auf Futtersuche… Die goldenen Ähren darauf die Sonne -> F******** Teil 5: Weitere Näharbeiten…
  4. Schnee / Winter: ein Stück weißen Tüll
  5. Frederick´s Sonnenstrahlen: ein Stück gelben Tüll
  6. Sonnen und Farben -> F******** Teil 6: Frederick sammelt auch… – obendrauf Märchenwolle in gelb, grün, rot und blau
  7. Frühlingsmaus: blaue Muggelsteine
  8. Sommermaus: Blumen und Schmetterlinge (Moosgummiaufkleber)
  9. Herbstmaus: Körner, Nüsse
  10. Wintermaus: Schneeflocken aus Holz (Winterdekoelemente)

Hier die Jahreszeiten(Mäuse) – Punkt 7-10:

F******** Teil 6: Frederick sammelt auch…

„Frederick, warum arbeitest du nicht?“ fragten sie. „Ich arbeite doch“, sagte Frederick.

Es sieht nur so aus, aber Frederick sammelt Sonnenstrahlen, Farben und Worte für den langen, grauen und kalten Winter:

Die Sonnen habe ich aus dem gleichen Filz gemacht wie die Ähren (Stärke 4mm). Die Blasen mit den Farben sind aus hellem Kunstleder ausgeschnitten. Ich habe für die Farbklekse Acrylfarben benutzt, die ich mit dem Finger draufgetupft habe.

Mittlerweile habe ich gemerkt, dass mir die Wörter noch fehlen. Dazu werde ich ein paar beliebige, bunte Buschstaben aus Filz ausschneiden (Stärke: 4mm)

So langsam aber sicher bin ich auf der Zielgerade….

F******** Teil 5: Weitere Näharbeiten…

Was noch fehlte, war der Untergrund, auf dem ich die Geschichte spielen kann. Dazu habe ich einen Kreis aus braunem Baumwoll-Stoff geschnitten und mit einem Zickzackstich versäubert. Fertig…

Eine weitere Näharbeit war die Sonne, die zu Beginn die Sommerzeit / Herbstzeit darstellt.

Dazu hatte ich in meinem Fundus, einen strahlend, gelben Satin – ähnlichen Stoff gefunden. Die Sonne war schnell ausgeschnitten und die Sonne wurde rundherum mit einen Zickzackstich versäubert.

Zuerst hatte ich noch überlegt, sie nach dem Nähen nochmals zu bügeln. Aber gerade die emporgestreckten Strahlen, machen das ganze Bild plastischer – was mir noch besser gefällt. Also blieb sie so.

F******** Teil 4: Auf Futtersuche… Die goldenen Ähren

Der Winter naht, die Mäuse beginnen Futter für den Winter zu suchen. Neben Nüssen und Körnern, sammeln sie auch Getreideähren. Ich hätte durchaus echte Ähren nehmen können, doch ewig lange würden die leider nicht halten. Also habe ich aus Filz welche gemacht.

Der Filz ist bei einer Dicke von 4mm.

Die Körner hab ich tröpfchenähnlich ausgeschnitten und habe sie dann mit Textilkleber zusammengeklebt. Leider wollte das absolut nicht halten, daher bin ich mit der Nähmaschine drüber. Es war eine sehr wackelige Angelegenheit, ständig ist was weggerutscht und perfekt ist es auch nicht. Aber es ist soweit in Ordnung und daher habe ich es so belassen.

F******** Teil 3: Wohin mit allen Dingen?…

Eigentlich sollte es ein neues Säckchen werden, doch für das ganze Material bräuchte ich ja einen Sack!!!

Daher schnell umdisponiert und es wird ein Geschichtensäckchen aus der Kiste…:

Sehr gerne nehme ich dafür diese Boxen vom Einrichtungshaus mit den 4 Buchstaben -> Link dazu Doch Achtung! Im www ist zu lesen, dass es diese bald nicht mehr gibt – ich vermute die ganze Serie…

Ich habe bisher immer schwarze Boxen genommen, diesmal eine in weiß…

Da die Boxen im Kindergarten, übereinander gestapelt werden (deswegen habe ich auch die gleichen) muss ich ja irgendwie wissen, welche Geschichte drin ist. Deshalb schreibe ich schonmal mit unserem Beschriftungsgerät den Titel drauf.

Bei dieser Kiste hatte ich irgendwie Lust noch zu malen und hab mich bei schönem Wetter auf der Terasse ausgetobt.

Als allererstes das Vormalen:

Der obere Strich ist die Markierung, damit ich weiß wie weit der Deckel die Seite abdeckt…

Anschliessend das Anmalen:

Und, was meint ihr? Gemalt habe ich mit Acrylfarben.

Mittlerweile jetzt müsste es vielen von euch klar sein, was für ein Großprojekt ich grad im Entstehen habe… Ich bin nur noch nicht ganz fertig, daher bleibt dran. Bald kommt F******** Teil 4! ( Frederick Teil 4 😉 )

F******** Teil 2: Steinige Wege oder steinige Mauern…

Ich bin gerade an etwas größerem dran, bei dem viele Dinge erstellt werden müssen. Dies ist Teil 2!

Hier geht´s zu Teil 1… https://ramoeniswelt.com/2022/08/28/mause-uberall/

Teil 2 – ich brauche Steine. Echte, in einer größeren Menge sind einfach viel zu schwer, daher nähe ich einfach welche.

Ich habe kein Schnittmuster benutzt – einfach frei Schnauze Stoff ausgeschnitten. Dafür habe ich verschiedene Farben und Stoffarten gewählt. Die meisten sind Tatsächlich Resteverwertungen 🙂

Arbeitsschritte:

  • Zusammennähen mit Wendeöffnung
  • Wenden und Füllen (Füllwatte)
  • Öffnung Schließen und außen rum abnähen
  • Fertig!

F******** Teil 1: Mäuse überall….

Ich bin gerade an etwas größerem dran, bei dem viele Dinge erstellt werden müssen. Dies ist Teil 1!

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Erst heute habe ich eine echte auf meiner Terrasse gesehen… *uah…*

Nichts desto trotz, brauchte ich ein paar unechte Mäuschen :-)…

Nachdem ich ein gutes Schnittmuster gefunden habe, ging es schon dran, das Material zusammenzusuchen: ich habe das Schnittmuster von wunderweib.de genommen. Relativ einfach…

Material:

  • Stoff für die Mäuse (ich wollte sie nicht bunt haben, daher nahm ich einen grauen Stoff, den wir einmal als Spende im Kindergarten bekommen hatten – der war super)
  • Nähmaschine (klar) und Faden
  • Tieraugen aus Kunststoff ( meine hatten einen Durchmesser von 0,05 cm)
  • Filz in rosa für die Ohren und Schwänze (die dünnen Platten)
  • Nylonschnur (dünn) und Nadel – Schnurrhaare
  • schwarze Acrylfarbe
Es wird so langsam…
🙂 so mag ich die Mäuse…

Koffertheater: „Wo ist Mami?“

Dieses Koffertheater stammt von meiner Kollegin, die sich da wahnsinnig kreativ ausgetobt hat… Sogar als Erwachsener macht es Spaß ihr bei der Durchführung zuzuschauen.

Wie es bereits auf dem Bild steht, ist dieses Koffertheater dem Buch „Wo ist Mami?“ ( von Axel Schäffler, Julia Donaldson und Bernhard Lassahn – Beltz & Gelberg Verlag) nachempfunden. Den Text hat sie daraus übernommen und ihn, in den Deckel reingeklebt.

Das Innenleben – der Text und die Figuren…
Die einzelnen Figuren… Sehr liebevoll gestaltet!

Das Äffchen ist besonders gestaltet um es nicht dauerhaft festhalten zu müssen – mit Magneten. So kann man es an dem Deckel befestigen und hat beide Hände frei zum Spielen…

Der Schmetterling hat auch einen festen Platz – durch ein Loch im Deckel. So kann er immer präsent sein.